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Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#1 von Chopper-Liese , 29.10.2018 18:44

Wir haben zum 2. Mal eine geführte Motorradreise gemacht, dieses Mal mit „Reisen & Erleben“.
Ein paar Eckdaten:
- Knapp 50 Reiseteilnehmer wurden aufgeteilt in 4 Gruppen mit jeweils eigenem Guide
- Die Gruppen unterschieden sich in Fahrtempo, Etappenlänge und Vorlieben der Fahrer (z.B. mit vielen oder weniger Besichtigungsstopps / Pausen…)
- die Gruppenzusammensetzung konnte geändert werden, wenn jemand die Gruppe wechseln wollte, das haben auch einige gemacht. So kamen mit völlig fremden Mitfahrern auf den unterschiedlichsten Motorradtypen sehr harmonische Gruppen zustande, bei der jeder auf seine Kosten kam.
Wenn man privat als Gruppe unterwegs ist, kann es in dieser Hinsicht ja auch sehr große Unterschiede beim Fahrstil, Etappenlänge, Pausenhäufigkeit usw. geben.
- Die Tagesrouten standen im wesentlichen fest, konnten aber nach Absprache mit den Teilnehmern geändert werden
- Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
- Start / Ende der Tour: 66606 St. Wendel

- Übernachtungen bei der Anfahrt:
1. F-26500 Bourg-les.Valende bei Lyon
2. F-12100 Millau
3. AND-400 La Massana in Andorra

- Übernachtungen bei der Rückfahrt:
1. F-30126 Saint Laurent des Arbes bei Avignon
2. F-38670 Chasse sur Rhone bei Lyon

Die Tagesrouten:
Rhonetal – Ardeche – Pont d'Arc – Cevennes -Tarnschlucht (ca. 280 km)
Millau – Carcassonne – Andorra (ca. 320 km)
Pyrenäenrunde1 durch Andorra und Spanien: Massana - Ordino - Santa Colona - Tal de Valire - Bolvir - Porta (ca.150 km)
Pyrenäebrunde2: Queixans - Ripol - Stausee des Rio Llombregat (ca. 250 km)
Rund um den Nationalpark D'Aigüestortes (ca. 320 km)
Massana – Soldeu -Languedoc Rossilou – Saint Laurent des Arbres (ca. 385 km)
Nationalpark der Cevennen – Villfort – Villeurbanne (ca. 284 km)

Leider waren Anreise und Rückreise mit sehr langen Autobahnetappen (ca. 700 km) verbunden.
Danach hatte Jörg Schmerzen in den Armen und ich hatte Nackenschmerzen, denn gefahren wurde mit einer Reisegeschwindigkeit von 120 – 140 km/h und dass ist auf einer so lang Etappe echt kein Vergnügen mehr!
Das würden wir beim nächsten Mal anders machen und statt dessen für die Anreise ohne Autobahn jeweils mindestens 1 Tag mehr einplanen.
Organisatorisch war alles Top, man merkte die jahrelange Erfahrung des Teams.
Bei der genialen Streckenauswahl mit etlichen Kurvenmarathons und landschaftlichen Highlights musste ich mich ständig entscheiden zwischen Fahrgenuss und den faszinierenden Aussichten.
Jörg und ich hatten uns schon bei der Voreinteilung der Gruppen bei der Buchung für eine Gruppe für erfahrene Biker entschieden. Wie sich herausstellte war das die 2.-schnellste Gruppe und wir waren sehr zügig unterwegs. Ich fand das super, Jörg hatte mit seiner Victory bei dem Tempo in den Kurven leider Dauerbodenkontakt mit seiner Fußrastenbefestigung, dadurch hielt sich für ihn der Fahrspaß auch leider in Grenzen. Das Problem hat Jörg gelöst indem er das Fahrwerk der Victory ähnlich wie bei meiner Bolt „kurventauglicher“ gemacht hat.
Und zwar durch eine Gabelverlängerung und eine Heckhöherlegeung. Der Einbau dieser Modifikationen hat die Fahrbarkeit der Victory in Kurven so weit verbessert, dass er wieder unbeschwerten Fahrspaß hat.
Meine Gabelverlängerung (3cm) und das durch die Wilbers-Federbeine 2,5 cm höhere Heck haben sich super bewährt – obwohl meine Fußrasten bei dieser Reise trotzdem wieder einige Millimeter Substanz eingebüßt haben. Da wir aber normalerweise eher selten in diesem Tempo unterwegs sind, ist das für mich akzeptabel.
Unser Guide und einige andere Reiseteilnehmer haben ziemlich große Augen gemacht als sie gesehen haben wie man mit der Bolt um die Kurven fetzen kann, obwohl das doch „nur ein Chopper“ ist.
Bis auf einen der anderen Biker kannte übrigens mal wieder niemand eine XV 950 und die anfängliche Verwunderung über die Fahreigenschaften der Bolt wechselte im Laufe der Reise bei vielen immer mehr in Bewunderung für die Bolt.
Zugegeben - ich bin auch vorher noch nie so am Limit gefahren, aber ich wollte halt mal wissen was geht…
In Norwegen waren wir ja auch schon flott unterwegs aber auf dieser Tour hab ich wirklich die Grenzen der Bolt ausgetestet – und bin absolut begeistert, da geht erstaunlich viel!!!!
Ein Highlight war für uns die Tarnschlucht, und für Jörg und mich steht fest, dass wir da unbedingt nochmal hinfahren!
Überhaupt sind die spanischen Pyrenäen ein Motorradparadies – wenn bloß die Anfahrt nicht so lang wäre…
Der Straßenbelag ist rau und sehr griffig, sogar die meisten Nebenstraßen sind in gutem Zustand.
Eine vorherige Kontrolle der Restprofiltiefe der Reifen ist sehr zu empfehlen, das hatte Jörg auch unterschätzt und seinen Hinterreifen im Laufe der Tour bis auf die Karkasse abgefahren, so dass auf dem Rückweg in Narbonne noch ein Notstopp für einen Reifentausch notwendig war.
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Chopper-Liese
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zuletzt bearbeitet 29.10.2018 | Top

RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#2 von Swart , 29.10.2018 19:00

Wow Bea

Danke für die schönen Eindrücke mit Fotos und Deinen Reisebericht

Lg Andy

 
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#3 von biker8503 , 29.10.2018 19:26

Schöne Fotos von einer grandiosen Gegend - danke!

 
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#4 von GeorgK , 29.10.2018 19:45

Wiedermal sehr beeindruckend.
Sag' mal Bea, wohnst Du auf deiner Bolt?
Vollsten Respekt.

 
GeorgK
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#5 von Thanatos , 29.10.2018 20:03

Servus Bea,
ein echt toller Reisebericht mit schönen Fotos!
Genial

 
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#6 von Andy69 ( gelöscht ) , 29.10.2018 20:07

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.......toller Reisebericht !!!

Schöne Grüße aus der Nachbarschaft !!!
(....dachte, ich guck nicht richtig, als ich Dein Kennzeichen gesehen hab ;-) )

Andy69

RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#7 von Chenekwahow , 29.10.2018 20:13

Sehr schöne Bilder, Bea.

Ja die Pyrenäen sind schon eine geiles Motorrad Eldorado. Ich war auch schon 2 mal mit dem Motorrad dort.

LG Maddin

 
Chenekwahow
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#8 von XV 4 , 29.10.2018 21:31

Hallo Bea und Jörg,

vielen Dank für den schönen Bericht und die Fernwehbilder

 
XV 4
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#9 von Recke Roni , 29.10.2018 21:45

Hi Bea und Jörg,

Super Reisebericht und sehr schöne Fotos.

Gruss Ronald

 
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#10 von guzz , 29.10.2018 21:54

Sehr schön..

geniale Tour die ich vor Jahren ähnlich gefahren bin......mit paar Kumpels auf Vauzwo's aus Mandello del Lario

uns ging es genauso...hin und hergerissen von schwindelig fahren und/oder einfach mal anhalten und die geniale Aussicht geniesen

Danke dir Bea für die wunderschönen Bilder....

*apropo....

@Jörg....wo gibts diese Airbag-Weste zu kaufen?

 
guzz
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#11 von Achim , 30.10.2018 08:09

Hallo Bea und Jörg,

Danke das ihr uns an dieser offensichtlich schönen Reise "teihaben lasst"

 
Achim
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RE: Reisebericht Ardeche / Cevennen / Andorra vom 29.08. - 06.09.2018

#12 von Britstyle , 30.10.2018 08:18

Danke für den ausführlichen Bericht und die tollen Bilder Bea. Ihr hattet sicher eine schöne Zeit.

LG Carsten

 
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