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RE: Alpentour 2020

#21 von Chopper-Liese , 28.08.2020 18:04

Am 28.08. si d wir vom Berghotel Malta aus nach Slowenien gefahren.
Der Wurzenpass ist im unteren Drittel wegen der schlecht an Straßen nicht so schön zu fahren, weiter oben ist die Straße neu gemacht und bietet deswegen auch wieder Fahrspaß.
Der Passo Vrsic hat zwar tolle Kurven, aber einen absolut grottigen Straßenbelag mit schlecht gepflasterten Serpentinenkurven.
@ Alfred
Hier bist Du mit Deiner Versys auf jeden Fall besser unterwegs als mit der Racer!
Das Fahrwerk der Bolt stößt hier an seine Grenzen trotz progressiver Gabelfedern und Wilbersfedern hinten wird man zu gemäßigtem Tempo gezwungen.
Der Sella Predil hat sehr wechselnden Straßenbelag, neu geteerte Abschnitte wechseln sich ab mit Rumpelstrecken.
Die Gegend ist superschön, die Leute sind sehr freundlich.
Die Unterkünfte sind relativ teuer, deshalb sind wir in Östereich geblieben.

 
Chopper-Liese
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RE: Alpentour 2020

#22 von Achim , 29.08.2020 07:05

Vielen Dank für deine Hinweise!
Danke für die Eindrücke, Grüße an Jörg und weiterhin gutes Wetter.

 
Achim
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RE: Alpentour 2020

#23 von Chopper-Liese , 04.09.2020 17:27

Jörg‘s Tagebuch unserer geplanten große Alpenrunde, aus der wegen Wetterkapriolen und neuen Corona Risiko Gebieten für die Cote d‘ Azur und die Provonce doch nur eine kleine Alpenrunde von 2840 km wurde:

Freitag den 21.08.2020
Wir starten von Wachtberg nach Innsbruck im Autoreisezug.
Es soll trocken bleiben und wir sind tatsächlich ohne nass zu werden bis nach Düsseldorf zur Verladung gekommen. Wir haben gegen 19:00 bei totaler Hitze die Mopeds verladen und sind alle schweiß gebadet.
Das Abteil des Liegewagens im Horrorzug Baujahr 1980 bei UEX(Urlaubsexpress) ist eine Zumutung.
Im Endeffekt haben wir nach ca. 12 Stunden Innsbruck erreicht und alle haben auch die eine oder andere Stunde geschlafen.

Samstag, der 22.08.2020
Das Abladen lief reibungslos und durch die Lage des BHF lag Innsbruck auch schon bald hinter uns.
Über Imst führt uns der Weg durch Sölden zum Timmelsjoch.
Der angekündigte Regen entpuppt sich schnell als Sonnenschein mit hohen Temperaturen.
Nach einem Kaffeestopp hinter Meran in Lana kommt schon der 2. Pass, das Gampenjoch.
Über den Mendelpass rollen wir an Bozen vorbei ins Eggental.
Die Villa Gottfried erwartet uns mit kaltem Bier und Wasser auf der Terrasse.
Während wir duschen beginnt draußen das Gewitter, das uns bis in die Pizzeria zum Abendessen begleitet. Gesättigt fallen wir danach alle ins Bett und „vermissen“ die Nacht im Zug.

Sonntag, der 23.08.2020
Nachdem alle super geschlafen haben trafen wir uns schon um 07:30 beim Frühstück.
Martin, unser Gastwirt hatte alles da wonach uns war und so konnten wir gegen 09:00 die Dolomiten unter die Räder nehmen.
Auf unserem Weg Richtung Passo Pellegrino bekamen wir am Karersee und auf dem Karrapass den ersten Eindruck von dem was hier am Wochenende los ist – teilweise reichten die Autoschlangen bis zum Stau in den Orten.
Nachdem wir in Moena Richtung Passo Pellegrino abgebogen sind lichtete sich das Feld und wir hatten mehr oder weniger den ganzen Tag freie Fahrt.
Auf der Anfahrt zum Pellegrino biegen wir ab und fahren Richtung Passo di Valles. Auf der Passhöhe gab es den ersten Siebträger-Kaffee des Tages und es sollten auch noch einige folgen.
Nach einer 37 km langen passfreien Durststrecke über Predazzo und Cavalese folgte der Passo di Manghen – wie wir fanden in der Auffahrt eine der schönsten Passagen der Dolomiten – spektakuläre Straßenführungen, engste Kurven und tolle Aussichten – ein Traum!
Über Telvo und Bieno, die wie ausgestorben am Straßenrand liegen erreichen wir den Passo Forcella und nach einer 25 km langen landschaftlich sehr schönen Gegend den Passo Brocon.
Hier stellt Jörg fest, dass seine Hinterradbremse den Dienst verweigert, deshalb sparen wir uns den Passo Goberra.
Nach der Überquerung des Passo Rolle zieht es sich zu und während wir in Predazza tanken
hat es endlich angefangen zu regnen – alle konnten ihre Regenklamotten ausprobieren.
Über der Karrapass ging es im Regen zurück zur Villa Gottfried.
Abends gab es wieder Pizza und danach fallen wir total platt ins Bett.
Erst heute hat uns Jochen gestanden dass diese Tour seine Alpenpremiere war – Respekt! Dafür hat er gut mitgehalten, besonders auf dem anspruchsvollen Passo Manghen.

Montag, der 24.08.2020
Nach einer ruhigen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Bozen zum Indian-Händler. Zum Glück reicht es, die Hinterradbremse der Victory zu entlüften.
Jetzt geht es über die alte Brennerroute parallel zur Autobahn nach St. Ulrich im Grödnertal.
Hier befindet sich einer der möglichen Einstiege zur Sellagruppe.
Die berühmten 4 Pässe Grödner Joch, Passo Campolongo, Passo Pordoi und Passo di Sella bestechen durch spektakuläre Aussichten auf die umliegenden steilen und hohen Gipfel.
Es geht rauf bis auf 2240 m Höhe.
Die negative Seite dieser stark frequentierten Gegend: die Orte zwischen den Pässen sind total überlaufen und der Straßenzustand der Passstraßen ist teilweise katastrophal bis gefährlich!
Trotzdem hatten wir vier unseren Spaß und es gab unterhalb des Campolongo sogar Kaffee zu moderaten Preisen.
Über Kastelruth und den Panider Sattel machen wir uns auf zur „Rückseite“ der Sellagruppe und cruisen durch grüne Täler bis hinauf zur „Seiseralm“.
Zum Abschluss des Tages geht es über Tiers zum Nigerpass, der uns automatisch wieder zum Karrersee führt, wo alle noch ein Erinnerungsfoto von dem See in allen Blau- und Türkistönen machen können.
Das Abendliche Gewitter als wir aus dem benachbarten Hotel zum Abendessen gehen stört jetzt nicht weiter, Hauptsache tagsüber ist es trocken.

Dienstag, den 25.08.2020
Alle sind früh wach und unternehmungslustig und so machen wir uns kurz vor 09:00 auf unsere letzte Runde ohne großes Gepäck, weil wir morgen unser Basishotel schon wieder verlassen.
Es geht von Eggen aus den Berg hinunter, aber anders als die letzten Tage unten links Richtung Lavaze Joch und Passo di Pramadiccio. Jetzt führt uns der Weg über Predazzo und den Passo die Rolle nach Siror wo der für uns neue Passo di Cereda auf uns wartet.
Dieser besticht wie viele andere vermeintlich kleine Pässe mit gut ausgebauten Straßen.
Aufgrund der guten Verhältnisse und des geringen Verkehrsaufkommens haben wir den Forsella Aurine auch schon bald geschafft und es folgt der Passo Duran mit seinen schmalen sehr kurvigen Straßen in meist perfektem Zustand – Fahrspaß pur auf einer asphaltierten Achterbahn!!
Dieser Pass war mein persönliches Highlite dieser Tour.
Auf dem Pass gibt es Spaghetti, die so kalt sind wie der Wind und so fahren wir schon bald weiter.
Nach wenigen Kilometern erreichen wir den Passo Forcella Staulanza, gefolgt vom Passo di Giau.
Kurz vor Cortina d‘ Ampezzo biegen wir links ab zum Passo di Falzarego und bemühen uns während der Auffahrt so vielen anderen Fahrern wie möglich unsere Kennzeichen zu zeigen.
Belohnt werden wir am Pass mit grandiosen Aussichten und der „freudigen“ Überraschung, dass Jörgs Hinterradbremse schon wieder keine Lust hat – egal was bleibt uns – und so fahren wir durchs Skigebiet und über den schon lange bekannten Karra Pass zurück ins Hotel.
Heute sind wir über insgesamt 11 Pässe gefahren – Rekord!

Mittwoch, den 26.08.2020
Wir fahren mal wieder zuerst die 10 km nach Deutschenhofen in die Werkstatt vom Andi, einem Bekannten unseres Hotelbesitzers Martin um Jörgs Hinterradbremse entlüften zu lassen.
Ein neuer Pass, über den San Lugano, über Predazzo und den schon bekannten Passo di Valles geht es nach Agordo.
Hier rasen wir wie Tags zuvor nochmal den Passo Duran hinauf und wieder gibt es zur Belohnung einen neuen Pass, den Cibiana.
Wir verlassen hier eindeutig die Dololmiten und erreichen das flachere Friaul.
Die Dörfer wirken weniger touristisch und die Nähe zu Venedig zeigt sich, denn es gibt an jeder Ecke ein Eiscafe. Die schroffen Felsen werden abgelöst von grünen Hügeln.
Nach dem Passo della Mauria und dem Ort Tolmezzo trennen sich unsere Wege.
Jochen und Josef fahren wie geplant über den Plöckenpass zum Gailbergsattel weil Jochen seine Tochter in Östereich noch besuchen will und die Beiden nicht so viel Zeit haben wie wir.
Jörg und ich entscheiden uns, die Route umzustellen und fahren über den Sella di Cereschiatis nach Pontebbe und über den Nassfeld Pass ebenfalls nach Östereich.
In Tröpolach übernachten wir im Biker Hotel Zerza für 87 Euro und werden am nächsten Morgen durch ein opulentes Frühstück überrascht.

Donnerstag, den 27.08.2020
Die Leute im Hotel sprechen wieder so was wie Deutsch, die Tankstelle hat einen Tankwart und Sprit für 1,10 Euro – das muss Östereich sein.
Wir fahren über die Windische Höhe über Villach zum Wörthersee und besuchen dort den „Pyramidenkogel“ um von der Spitze dieses Aussichtsturms für 14 Euro pro Person die herrliche Aussicht zu genießen.
Auf dem Weg zum „Berghotel Malta“ an der Kölnbreintalsperre fahren wir am Millstädter See vorbei.

Freitag, den 28.08.2020
Heute machen wir uns nach dem Frühstück dank digitaler Vigniette über die Autobahn auf in Richtung Slowenien. Der Wurzenpass erinnert unten immer noch an früher (schlechtester Asphalt), weiter oben waren die Straßenbauer schon aktiv.
An der Grenze steht ein Schild; „Durchfahrt nur für Slowenen und Östereicher“, der Zöllner sagt „ignorieren“, machen wir auch.
Unten links Richtung Kransja Gora und dann über den Vrsic Pass Richtung Nationalpark.
Tolle Aussichten aber jede Kurve mit buckeligem teilweise aufgebrochenem Kopfsteinpflaster.
Das fühlt sich fast an wie Offroad!
Nach einem Kaffeestopp fahren wir weiter Richtung Bovec und dann nach Log Pod Mangarton. Hier lege ich meine Bolt an einer Baustellenampel beim Anfahren in einer Kurve auf schräger Straße erstmal auf die linke Seite – mit eingeknicktem Schalthebel und Spiegel rolle ich wieder den Berg herunter um den Schaden zu begutachten.
Ich könnte mir in den A…. beißen vor Ärger über meinen Fahrfehler - aber jetzt zeigt sich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Slowenier: Ein Mülltransporter hält an und die beiden Fahrer sehen, dass Jörg und ich es nicht schaffen den verbogenen Schalthebel wieder in eine halbwegs brauchbare Position zu biegen.
Wir können uns zwar nicht verständigen, aber die Beiden kramen so lange in ihrem LKW herum bis sie einen Schraubenschlüssel finden, den wir als Hebel benutzen können.
Die Beiden schaffen es, den Schalthebel so weit zurück zu biegen dass ich wieder schalten kann, Jörg schraubt mit seinem Letherman den Spiegel wieder fest und so kann es zum Glück weitergehen.
Die beiden Müllwagenfahrer winken uns freundlich zu und machen sich ohne Aufhebens wieder an ihre Arbeit. Damit haben sie uns eine wahrscheinlich ziemlich lange Wartezeit auf den ADAC erspart.
Über den Passo Predil geht es erst nach Italien und dann zurück nach Östereich. Nach einem Kaffee in Gemünd fahren wir zurück ins Berghotel Malta.

Samstag, den 29.08.2020
Wir haben uns nach langem hin und her entschieden unsere Alpentour vorzeitig zu beenden.
Es erwartet und eine mehrtägige Starkregenphase mit Gewitter in Östereich und es wird vor Murenabgängen gewarnt.
Im südlichen Italien ist das Wetter auch nicht viel besser, in der Schweiz sind einige Pässe wegen Schnee gesperrt, und die Cote d‘ Azur und die Provence, die für den Rückweg geplant war, wurden zum Corona Risiko Gebiet erklärt.
Also müssen wir die schöne Route Grande Alpes auf ein anderes Mal verschieben und suchen über die Wetter-App eine möglichst regenarme Route Richtung Passau für den Rückweg nach Hause.
Bei tiefen Wolken und einer Sicht von 20 bis 50 Metern rollen wir dick eingepackt wie eine Zwiebel ins nasse Tal und machen uns über den Katschberg Pass auf gen Norden.
Bei der Abfahrt vom Pass verabschiedet sich Jörgs Vorderbremse auch noch und macht durch unheilvolles Stinken auf ihr baldiges Ende aufmerksam.
Also fahren wir ab jetzt um Bergpassagen zu vermeiden auf die Tauernautobahn direkt zum Polo-Store nach Salzburg.
Nach langer Suche findet der Mitarbeiter die richtigen Bremsbeläge für die Victory.
Jetzt, am Samstag Mittag wo alle Werkstätten in der Umgegend geschlossen haben, ein Novum:
Jörg wird zum Zweiradmechaniker und wechselt selbst die Beläge. Nach ca. 10 km merkt er, dass er etwas falsch zusammengebaut hat und deswegen jetzt leider eine Feder gebrochen ist, die die Bremsbeläge arretiert. Geht auch ohne, und so fahren wir über die Grenze bei unterschiedlichen Abstufungen von Nass bis nach Landshut und entschädigen uns für diesen Tag mit einem leckeren Essen beim Italiener.

Sonntag, den 30.08.2020
Nach einem perfekten Frühstück in der Isar Residenz starten wir bei strömendem Regen in Richtung Würzburg.
Mittags finden wir im Wald hinter Lohr am Main unterhalb eines Klosters ein Hotel ohne Netzverbindung.
Im immer noch strömenden Regen holen wir das Gepäck von den Mopeds und freuen uns bei 6 Fernsehprogrammen aber immerhin in Farbe in unserem trockenen Zimmer auf den nächsten Tag – hoffentlich ohne Regen.

Montag, den 31.08.2020
Wir schaffen es trocken bis zum Indian-Händler nach Hanau. Da bekommt Jörg zum Glück das fehlende Teil für die Vorderbremse und kann es als Profimechaniker jetzt auch in wenigen Minuten montieren.
Weil es danach immer noch nicht regnet cruisen wir über Landstraßen Richtung Heimat und gönnen uns in der Eismanufaktur das 1. leckere Eis in diesem Urlaub.
Begleitet von ein paar Regenschauern kommen wir gegen 15:00 zu Hause an.

Jörgs Erkenntnis nach dieser Tour:
Die Victory fährt super und lässt sich zum Erstaunen einiger Motorradfahrer erstaunlich flott über die Alpenpässe jagen, aber die Bremsen sind für ein Gesamtgewicht von ca. 500 Kg für solche „Action-Einlagen“ deutlich unterdimensioniert.

Meine Erkenntnis nach dieser Tour:
Ich werde mir ein Werkzeug mit Hebelwirkung zum Geradebiegen des Schalthebels links und des Bremshebels rechts besorgen und auf längeren Touren immer dabeihaben, damit ich die Bolt wieder fahrtüchtig bekomme nachdem ich sie in den Dreck geworfen habe.

 
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zuletzt bearbeitet 04.09.2020 | Top

RE: Alpentour 2020

#24 von Carlo , 04.09.2020 17:39

Bea Danke toller Bericht und hoffe das dir nichts passiert ist die Bolt kann man immer richten

 
Carlo
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RE: Alpentour 2020

#25 von Recke Roni , 04.09.2020 17:45

Hi Bea,

Vielen Dank für Deine Berichte und die schönen Bilder.
Ich habe auch schon Gang-und Bremshebel gerade gebogen,
passendes Rohr draufgesteckt,ging problemlos.

Gruss Ronald

 
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RE: Alpentour 2020

#26 von Thanatos , 04.09.2020 18:33

Servus Bea,
vielen Dank an dich und Jörg für den tollen Reisebericht und die schönen Fotos
Und...Hauptsache nur „Blechschaden“

 
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RE: Alpentour 2020

#27 von Hotte ( gelöscht ) , 04.09.2020 19:12

Moin Bea ,danke für den ausführlichen Reisebericht und die tollen Fotos.
Gut das Ihr alles gut überstanden habt und Spaß hattet,alles andere kann man richten

Hotte

RE: Alpentour 2020

#28 von Wuppmann , 04.09.2020 19:44

Hallo
Auch von mir vielen Dank für die schönen Fotos und den Interessenten Bericht
Gruß Bernd

 
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RE: Alpentour 2020

#29 von rakukuli , 04.09.2020 23:39

Toller Reisebericht! Ich als Zugereister Küstenbewohner (ex Dortmunder) kann nur staunen ob der zahlreichen Pässe.

 
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RE: Alpentour 2020

#30 von Birdie , 05.09.2020 13:11

Bea, das war eine super Tour.

Tja, du warst mal wieder vor meiner Haustüre unterwegs.
Ihr habt recht, der Wurzenpass ist absolut grindig zu fahren
Wir fahren da lieber über den Predil hinunter nach Bovec, der Vrsic ist von dieser Seite aus auch minimal besser.
Seine gepflasterten Kurven sind berüchtigt!
Malta ist nur eine halbe Stunde von mir weg, da wär sich ein gemeinsamer Kaffee schon ausgegangen.

 
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RE: Alpentour 2020

#31 von Achim , 08.09.2020 07:37

Hallo ihr Beiden,

habe es leider heute erst geschafft den Bericht zu lesen. Habt Dank hierfür. Auch wenn ich nicht für das Pässe-Räubern gemacht bin (Höhenschwindel), bekommt man Lust auf diese. Und das etwas passiert das unterm Strich zwar ärgerlich ist (Bremse, Umfaller) aber glimpflich ausging erhöht den Erinnerungswert.

 
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